Auswärtsspiel in Unterhaching / Impfaktion beim Rosenheim-Heimspiel am Dienstag

Nach der 0:1-Heimniederlage gegen den SV Schalding-Heining geht es am morgigen Freitag bei der SpVgg Unterhaching um die nächste Chance die ersten Punkte in der Saison einzufahren. Die Mannschaft um Star-Trainer Sandro Wagner empfängt den Wacker-Tross um 19 Uhr im Alpenbauer Sportpark. Nach vier Jahren in der dritten Liga muss Unterhaching nun wieder in der Regionalliga spielen und so kommt es zum interessanten Match zwischen den beiden Rivalen. In bereits 33 Aufeinandertreffen konnte der SV Wacker 18 Partien für sich entscheiden. Zehnmal ging die Spielvereinigung siegreich vom Platz, während es fünf Mal zu einer Punkteteilung gekommen ist. Das letzte Aufeinandertreffen gab es im September 2018 als der Drittligist Unterhaching sich in der Wacker-Arena im Toto-Pokal-Viertelfinale glücklich im Elfmeterschießen mit 7:6 durchsetzen konnte. In der Aufstiegssaison 2016/17 konnten die Münchner Vorstädter beide Partien für sich entscheiden.

Während Burghausen unter der Woche mit Moritz Moser einen erfahrenen Neuzugang präsentieren konnte, schlug Unterhaching mit David Pisot und Manuel Stiefler ebenfalls am Transfermarkt zu. Beide Routiniers werden in der Saison eine tragende Rolle spielen. Nach missglücktem Auftakt in Aubstadt, bei dem der Punktegewinn beim 0:0 sehr glücklich ausfiel, dürfte das Team um Kapitän Markus Schwabl nichts anderes als einen Sieg als Ziel. Aber auch die Salzachstädter erhoffen sich etwas „zählbares“ mit nach Hause nehmen zu können. „Wir können mit einer guten Leistung in dieser Liga jeden schlagen und müssen uns nicht verstecken. Aber klar ist auch, dass wir uns mehr Chancen erarbeiten und diese dann natürlich auch nutzen müssen“, so Karl-Heinz Fenk und ergänzt: „wir freuen uns auf die Partie in Unterhaching und wollen nun erstmals punkten!“

Am Kader wird sich hingegen nicht viel ändern, da Nicholas Helmbrecht und Georgios Spanoudakis weiterhin an ihren Verletzungen laborieren und Philipp Walter nach seiner roten Karte im Ligapokal noch gesperrt ist.

Bereits am Dienstag, 27. Juli findet das nächste Heimspiel (19:00 Uhr) gegen den TSV 1860 Rosenheim statt. Hier wird auch ein mobiles Impfteam vor Ort sein. Von 18 bis 21 Uhr kann man sich hier ohne Terminvereinbarung gegen Corona und damit zum eigenen Schutz und zum Schutz anderer impfen lassen. Die Impfung mit dem Impfstoff Comirnaty von BioNTech nehmen Ärzte in der Sportparkhalle vor. Der Verein will hier mithelfen, dass sich noch mehr Menschen gegen Corona impfen lassen. Deswegen stellen wir unsere Räumlichkeiten dem Landratsamt Altötting zur Verfügung, welches sich für diese Aktion verantwortlich zeigt. Mehr Impfschutz bedeutet am Ende auch mehr Sport, weil die Gefahr von wieder erheblichen Einschränkungen im Sport mit zunehmendem Impfschutz geringer wird.

Alle Personen, die sich vor Ort im Sportpark impfen lassen, erhalten im Anschluss an die Impfung eine Freikarte für das Heimspiel gegen den TSV 1860 Rosenheim.

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