Bericht

Donnerstag, 07.08.2014
Zittersieg im Elfmeterschießen






Wacker besiegt Eitting mit 6:4

Nach einer spannenden Partie steht der SVW in der zweiten Hauptrunde des TOTO-Pokals. Nachdem die Mannschaft von Mario Demmelbauer in der regulären Spielzeit nicht über ein 1:1 hinauskam, fiel die Entscheidung im Elfmeterschießen. Dort hatte der Favorit das bessere Ende für sich und konnte das Spiel mit 6:4 für sich entscheiden.

Die Burghauser begannen druckvoll, und so hatte Benjamin Kindsvater nach 5 Minuten die erste Schussmöglichkeit, sein Abschluss war allerdings zu unplatziert. Die beste Möglichkeit hatte nach einer Viertelstunde Tobias Schröck, der am 16er abzog, allerdings nur die Latte traf. Der Regionalligist kontrollierte auch weiterhin das Geschehen, zwingende Torchancen kamen aber kaum zustande. Einzig Harun Sulimani wurde in der ersten Halbzeit noch mit einem Kopfball gefährlich, der Ball ging aber über den Kasten.

Auch in der zweiten Hälfte hatten die Salzachstädter mehr Ballbesitz, waren aber insgesamt im Angriff zu ungefährlich. Einzig Daniel Jais sorgte in der 56. Minute für Gefahr, als er alleine vor dem Eittinger Gehäuse auftauchte. Allerdings wurde der Winkel zu spitz und der Schlussmann des Kreisligisten konnte den Ball parieren. Für die nächste Burghauser Torchance mussten die 200 Zuschauer bis zur 81. Minute warten. Wieder durch Daniel Jais und dieses Mal war der Ball im Tor. Nach einer Flanke von der rechten Seite nahm Jais den Ball direkt und  vollendete mit seinem ersten Pflichtspieltreffer zur Führung. Doch in der 86. Minute kam der Außenseiter tatsächlich zum Ausgleich. Gröber wurde mit einem langen Ball vor Tezzele in Szene gesetzt und brachte das Leder artistisch im Burghauser Tor unter. Dann gab es wie im TOTO-Pokal nach einem Unentschieden nach 90 Minuten üblich Elfmeterschießen.

Die ersten drei Schützen auf beiden Seiten trafen sicher und auch der vierte Burghauser Schütze, Thomas Leberfinger, knallte den Ball mit kurzem Anlauf in die Tormitte. Die Gastgeber trafen im vierten Versuch in Person von Thomas Werner nur den Pfosten und so hatte Danilo Duvnjak die Möglichkeit die Partie mit dem letzten Elfmeter zu entscheiden. Diese Gelegenheit ließ er sich nicht entgehen und traf sicher halbhoch rechts. Somit steht der SVW nach einer Zitterpartie in der zweiten Hauptrunde des TOTO-Pokals.

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