Bericht

Donnerstag, 27.09.2018
„Danke Sepp, schee war’s, zünftig war’s!“





Traditionelle Trachteinkleidung beim Winklbauer in Asten

Schon zum elften Mal ging es für die Wacker-Fußballer nebst Verantwortlichen und den Damen von der Geschäftsstelle am Mittwochabend zur mittlerweile traditionellen Trachten-Einkleidung zum Winklbauer nach Asten. „Danke Sepp, schee war’s, zünftig war’s“, bedankte sich Geschäftsführer Andreas Huber beim Winklbauer Sepp für einen kurzweiligen und vergnüglichen Abend, der mit einer stärkenden, bayerischen Brotzeit gleich gut losging.

Bei Leberkas mit Kartoffelsalat und anderen bayerischen Spezialitäten wurde erst mal ordentlich geratscht, ehe es an die Auswahl von Hemden, Ledernen, Westen und Haferlschuhen ging. Bei fachkundiger und freundlicher Beratung der Winklbauer-Damen wurde eifrig probiert, begutachtet – so eine feine Tracht will schließlich gut gewählt sein. Rein in die Kabine, raus vor den Spiegel, schaut das gut aus? Steht mir das? Eher das modische grau oder doch die traditionelleren Brauntöne für die Lederhosen? Ois net so einfach bei der riesigen Auswahl. Der eine oder andere Spieler hatte gleich noch die Freundin zusätzlich als Modeberaterin mitgenommen und so wurden am Ende alle bei stark reduzierten Preisen fündig.

Nach dem obligatorischen Gruppenfoto im neuen Wies’n-Outfit ging’s schließlich zum traditionellen Wadl-Messen in die Bio-Almhüttn, wo erst einmal ein Stamperl selbst gemachter Zirbenschnaps als Mutmacher verköstigt wurde. Und weil’s gerade so gepasst hat, stimmte die gesamte Mannschaft gleich noch ein „Happy Birthday“ für Felix Bachschmid an, der tags zuvor seinen 22. Geburtstag feiern konnte. „Freut mich sehr, dass ihre alle zu meiner Geburtstagsfeier gekommen seid“, scherzte der Ex-Löwe. „So a guade Stimmung hamma selten g’habt“, freute sich der Gastgeber, der die Ergebnisse vom Wadl-Aufmaß mit dem ein oder anderen aufmunternden Quetschen-Tusch untermalte.

Wadl-König mit dem stolzen Umfang von 40 Zentimetern wurde Matthias Stingl, dicht gefolgt von Sascha Marinkovic, Can Coskun und Betreuer Thomas Duscher, die auf 39,5 Zentimeter kamen. Um sich ein Busserl der feschen Eva und einen Extra-Gutschein zu verdienen, hatte sich der Winklbauer Sepp was Neues einfallen lassen und so durfte das Quartett zum Dirndl-Lupfen antreten: Matthias packte unter dem Gejohle der Mannschaftkollegen mit niederbayerischer Entschlossenheit zu, ehe Sascha der hübschen Eva erst einmal tief in die Augen schaute, die Österreicherin mit einer kleinen Tanz-Pirouette in Position brachte, um sie dann galant in die Lüfte zu heben. Diese Messlatte war für Can schlichtweg zu hoch, aber Thomas konnte noch einmal mit einer feinen Hebefigur und der elegantesten Landung punkten und sich so unter lauten Beifall die begehrten Preise sichern.

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