Bericht

Samstag, 08.07.2017
1:0-Sieg gegen Türkgücü




Der SV Wacker gewann am Samstag das Testspiel gegen den Landesligisten SV Türkgücü-Ataspor mit 1:0 durch einen Treffer von Thomas Winklbauer (49.).

Wacker-Trainer Patrick Mölzl musste lediglich auf Ajlan Arifovic (Gehirnerschütterung) verzichten. Die Youngster Luca Eggerdinger, Elias Höng und Jonas Gmeinwieser, absolvierten eine Trainingseinheit. Mit Lukas Pöllner kam in der zweiten Halbzeit ein weiterer U19-Spieler zum Einsatz. Erfreulich: Martin Holek stand nach rund zehntägiger Verletzungspause wieder auf dem Platz.

In einer an Höhepunkten armen ersten Hälfte besaßen die technisch versierten Gäste aus München die erste dicke Chance: Yasin Yilmaz zirkelte einen Freistoß mit Links über die Mauer aber Franco Flückiger lenkte das Leder mit einer starken Parade noch um den Pfosten (19.). Zwei Minuten später hatte dann Sascha Marinkovic die Führung für den SVW auf dem Schlappen, bei seinem Alleingang nach schöner Vorarbeit von Manuel Omelanowsky zögerte die Nummer 10 der Weiß-Schwarzen jedoch zu lange - Serkan Türkcan konnte ihm so den Ball noch vom Fuß spitzeln (21.). So ging es mit einem leistungsgerechten Remis in die Kabinen. Zur Pause brachte Patrick Mölzl elf frische Spieler auf den Platz - und die machten gleich richtig Dampf. Erst scheiterte Thomas Winklbauer noch an Gästekeeper Cerruti Zola (47.), beim nächsten Angriff nur drei Zeigerumdrehungen später machte es der Wacker-Youngster dann besser und traf zur verdienten 1:0-Führung (50.). Julien Richter mit einem Linksschuss (55.), Winklbauer mit einem feinen Lupfer (57.), Tim Sulmer mit einem Flatterfreistoß (65.) und der sehr agile Winklbauer mit einer Doppelchance (70./75.) hätten das Ergebnis noch höher schrauben können. „In der zweiten Halbzeit haben wir es taktisch wesentlich besser gemacht", lobte Mölzl seine Spieler, die ab der 46. Minute auf dem Platz standen. „Insgesamt war es ein gelungenes Testspiel gegen einen starken, ambitionierten Landeslisten. Wichtig war auch, dass wir zu Null gespielt haben." Die wichtigste Erkenntnis für Mölzl sei aber gewesen, „dass wir gesehen haben, an was wir noch arbeiten müssen." 

Wacker, 1 Halbzeit: 26 Flückiger - 3 Janietz, 5 Hofstetter, 34 Buchner, 8 Subasic - 6 Knochner - 9 Duhnke, 19 Hingerl, 10 Holek, 17 Omelanowsky - 10 Marinkovic.

Wacker, 2. Halbzeit: 1 Tetickovic - 31 Schulz, 2 Pöllner, 24 Pichler, 28 Hahn - 18 Wächter - 7 Winklbauer, 37 Grahovac, 22 Sulmer, 25 Richter - 20 Bann. 

Tor: 1:0 Winklbauer (49.). 

Zuschauer: 100 in der Wacker-Arena.

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