Bericht

Freitag, 19.05.2017
Letztes Punktspiel in Garching


Foto: Butzhammer



Am Samstag, 20. Mai, gastiert Wacker Burghausen beim VfR Garching. Anstoß im Stadion am See ist um 14 Uhr.

Zum letzten Regionalliga-Punktspiel des SV Wacker in dieser Saison reist die Mannschaft zum Aufsteiger VfR Garching. Die Vorrunde schlossen die Münchner Vorstädter mit starken 29 Punkten ab und hatten sechs Zähler mehr auf dem Konto als Wacker Burghausen. In der Rückrunde kamen allerdings nur noch 14 dazu, der SVW holte im gleichen Zeitraum 24. Burghausen wird die Saison somit definitiv vor Garching im Gesamtklassement abschließen, egal wie die Partie am Samstag endet. 

VfR auch 17/18 in der Regionalliga 
Wenn man allerdings die Etats beider Klubs vergleicht, ist das Abschneiden des VfR mehr als respektabel. Umso schöner, dass der sympathische Klub aus dem Münchner Norden in der kommenden Saison weiter in der Regionalliga an den Start gehen wird, trotz großer finanzieller Sorgen. „Wir werden auch im nächsten Jahr in der höchsten bayerischen Fußball-Liga spielen, müssen aber weiter am Ball bleiben und noch einige Verträge abschließen. Wir freuen uns über den riesigen Zuspruch für unseren Verein in den letzten Wochen. Das macht mich zuversichtlich für die Zukunft“, so Abteilungsleiter Franz Hölzl. Zu diesem Zweck wurde für die Begegnung mit dem SV Wacker auch die Aktion „Volle Hütte“ gestartet.

Glas, Delic und Music vor Debüt
Welche Spieler für Burghausen in der „vollen Hütte am See“ auflaufen, wollte SVW-Trainer Patrick Mölzl am Freitag vor dem Abschlusstraining noch nicht im Detail bekannt geben. Nur so viel: „Wir werden im Hinblick auf das Pokalfinale gegen Schweinfurt kein Risiko gehen.“ Mit Maxi Glasl, Izudin Delic und Eldar Mulic, die seit längerem bereits mit der Mannschaft trainieren, wurden drei weitere Talente aus der eigenen U19 mit einer Spielberechtigung für die Regionalliga ausgestattet. „Wir werden auf jeden Fall eine sehr junge Mannschaft auf dem Platz haben.“

Mölzl on Tour
Am Donnerstagabend beobachtete Mölzl noch den künftigen Pokalgegner Schweinfurt live im Auswärtsspiel beim FC Augsburg II. Die Erkenntnisse waren allerdings überschaubar, da die Schnüdel viele Stammspieler schonten und mit nur zwölf Spielern (lediglich Marius Willsch saß auf der Bank) in die Rosenau gereist waren. Die 0:4-Niederlage der Schweinfurter war am Ende für den Wacker-Coach keine große Überraschung. Dennoch habe er einige „interessante“ Eindrücke gewonnen, die für das Pokalfinale durchaus von Bedeutung sein könnten.

 

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