Bericht

Donnerstag, 16.03.2017
Revanchieren




Zweites Heimspiel binnen einer Woche: Am Samstag, 18. März, empfängt Wacker Burghausen den SV Seligenporten. Anstoß in der Wacker-Arena ist um 14 Uhr.

Drei Spiele, drei Niederlagen
Es gibt Gegner, die einem liegen. Und es gibt Gegner, die einem nicht liegen. Zu zweitgenannten gehört zweifellos der SV Seligenporten. In der Regionalliga Bayern gab es bisher drei Duelle, und alle drei hat der SV Wacker verloren. „Die Statistik alleine spricht ja schon Bände“, sagt Stanley König. „Wir wollen da jetzt rangehen wie an ein Derby. Es wird Zeit, dass wir am Samstag die ersten Punkte holen!“ Die denkwürdige 3:4-Niederlage aus der Vorrunde hat bei den Spielern tiefe Spuren hinterlassen: 0:3-Halbzeitrückstand, unberechtigten Elfmeter zum 1:4 kassiert, Aufholjagd gestartet, auf 3:4 herangekommen, turbulente Schlussphase, Chancen zum Ausgleich verpasst,  und dann noch die rote Karte gegen Philipp Knochner nach Spielschluss. „Am Samstag haben wir die Gelegenheit, uns für dieses Spiel zu revanchieren“, so Kapitän Christoph Burkhard. „Die Stimmung in der Mannschaft könnte zurzeit nicht besser sein. Wenn wir an die Leistungen von Schweinfurt und Nürnberg anknüpfen, bin ich sehr optimistisch, dass die Punkte in Burghausen bleiben.“

Fragezeichen hinter Kindsvater
Personell hat König die Qual der Wahl. Nur hinter dem Einsatz von Benjamin Kindsvater steht ein dickes Fragezeichen. Der Linksaußen plagt sich mit einer Entzündung am Fuß herum. Ob er auflaufen kann, wird sich wohl erst kurz vor Spielbeginn entscheiden. Marco Fritscher indes hat seine Fußverletzung auskuriert und strebt wieder einen Kaderplatz an. „Der Konkurrenzkampf im Training ist hoch“, freut sich König, ausreichend Alternativen zu haben. „Alle wollen spielen - so muss es sein.“

Mögliche Aufstellung:
1 Eiban - 21 Weiß, 5 Hofstetter, 4 Rech, 34 Wächter - 6 Knochner, 19 Hingerl - 9 Duhnke, 14 Burkhard, 7 Kindsvater - 17 Tsoumou.
Ersatz: 16 Tetickovic - 3 Arifovic, 8 Subasic, 13 Pichler, 15 Offenthaler, 20 Bann, 22 Fritscher, 31 Schulz, 33 Popp, 35 Moser. 

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